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Altesino – Montalcino -
Toskana
Sangiovese von Weltrang – Montalcino-Juwel Altesino
„Wer diese Art Sangiovese mag, wird bis über beide Ohren grinsen.“ – Ian D’Agata
| Winzer*in |
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Claudio Balla (technischer Leiter)
Pietro Rivella (Oenologe)
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| Region |
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Toskana
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| Rebfläche |
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49 Hektar
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| Rebsorten |
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Sangiovese di Montalcino, Cabernet Sauvignon, Merlot
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| Beste Lagen |
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Montosoli und Lagen aus Montalcino
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| Zusammenarbeit |
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seit 2015
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| Historie |
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Altesino war 1979 die erste Weinkellerei, die Barriques verwendete
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Manchmal sagt man uns nach, dass unsere Begeisterung mit uns durchgehe. Mag sein – wer einmal zwei, drei Schluck eines großen Weins im Glas hatte, kennt den Drang, sofort zu erzählen. Heute lehnen wir uns lieber zurück und lassen andere sprechen.
Der letzte Jahrgang, der durch die Bank, von Kritikern und Weinliebhabern gleichermaßen, gefeiert wurde war 2016. Die Brunello und Altesino bezeichnete Monica Larner (bei Parker) damals als „episch“. Der frisch eingetroffene Jahgang 2021 scheint nun voll in dessen Fußstapfen zu treten. Jeb Dunnuck schreibt etwa begeistert: „Der Jahrgang 2021 ist ein exzeptioneller Jahrgang und in der gesamten Region ein wahrer Genuss!“ Er hebt insbesondere die Reintönigkeit der Weine, deren Konzentration der Frucht, ihre lebendige Säure, eine beeindruckende Balance und ihre Langlebigkeit hervor, bei gleichzeitiger früher Zugänglichkeit und einer betörenden Leichtigkeit.
Mitten drin im Reigen der besten Weine bei den Kritikern: Altesinos „Vigna Montosoli“ – ein ikonisches Kronjuwel – mit 98 Punkten bei James Suckling und 97 Punkten bei Parker. Unter Preis-Genussgesichtspunkten vielleicht noch interessanter: Altesinos ganz „normaler“ Brunello!
Brunello di Montalcino ist ohnehin Mythos: Toskana-Klassiker, Lebensgefühl, Wärme, Tiefe, Balsam für die Seele. Und Altesino gehört zu den besten Adressen. Das Weingut liegt idyllisch bei Montalcino, im historischen Palazzo Altesi, dessen Mauern bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen. 1972 begann Claudio Basla hier Brunello zu vinifizieren und schrieb Geschichte: Er schuf mit dem „Montosoli“ den ersten Lagen-Brunello Montalcinos und führte den Barrique-Ausbau nach französischem Vorbild ein – sensibel dosiert, um den einst oft harschen Brunello eleganter zu machen. Diesem Stil bleibt auch Nachfolger Paolo Caciorgna treu: modern, aber niemals holzlastig. Altesinos Brunelli stehen damit zwischen Tradition und zeitgemäßer Finesse – und gehören seit Jahren zu unseren Favoriten.