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Cantina del Pino - Barbaresco -
Piemont
Francas Debüt mit einem Jahrgang der Superlative!
2021: „Wir sind mit Superlativen sonst eher vorsichtig […] Wir erleben hier einen der größten Jahrgänge, die das Gebiet vermutlich je gesehen hat. Viele Produzenten dürften die feinsten Weine ihrer Betriebsgeschichte produziert haben.“ – Marcus Hofschuster (wein.plus)
„Die 2021er markieren eine Rückkehr zu dem Stil und der Qualität, die ich seit langem mit der Cantina del Pino assoziiere.“ – Antonio Galloni (Vinous)
| Winzer*in |
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Franca Miretti
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| Region |
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Piemont
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| Rebfläche |
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10 Hektar
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| Rebsorten |
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Rot: Nebbiolo, Barbera, Dolcetto
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| Beste Lagen |
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Ovello, Albesani, Straderi, Gallina
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| Zusammenarbeit |
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seit 2013
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| Historie |
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Die Familie Vacca lebt und arbeitet schon seit den 1920er Jahren auf der Catina del Pino. Seit 1997 werden die Trauben nicht mehr an die Genossenschaft geliefert sondern selbst ausgebaut
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Aus Barbaresco, dem Herzen des Piemont, kommen die Weltklasseweine der Cantina del Pino, die schon vor Jahren die höchsten Bewertungen für ihren Barbaresco erhielt und die teuren Prestigelabels souverän auf die Plätze verweisen konnte!
Die Geschichte der Vacca Familie ist eng mit Barbaresco verwoben. So zählt die Cantina del Pino zu den ältesten Betrieben der Region und wurde in den 1920er Jahren erworben. Namensgeber ist die Kiefer im Hinterhof, die der Gründer Giuseppe Vacca zur Geburt seines Sohnes pflanzte und die dort immer noch heute als stiller Zeitzeuge tief in der Erde wurzelt. Doch die eigentliche Geschichte beginnt im Jahre 1997, als sich der viel zu früh verstorbene Renato Vacca († 2020) und Ehefrau Franca Miretti dazu entscheiden, die wunderbaren Trauben, die bislang an die Kooperative abgeliefert wurden, selbst auszubauen.
Das einzigartige Mikroklima sowie die von Kalkstein durchzogenen Lagen um und über Barbaresco, jenem malerischen Hügelland im Herzen Piemonts, hatten es Renato und Franca angetan. Das dem handwerklichen Ethos verpflichtete, aktuell 10 Hektar umfassende Weingut, das einige besten Lagen des weltberühmten Anbaugebiets sein Eigen nennen kann, genießt unter Kennern der Region und bei benachbarten Winzern einen exzellenten Ruf. Kein Wunder, denn die großen Crus „Straderi“, „Gallina“, „Ovello“ in Barbaresco und Albesani (letztere eine mythische Lage, auch dank der von hier stammenden Weltklasse-Weine von Giacosa und dessen legendären „Santo Stefano“) sind sein Kapital. Ein Kapital und Vermächtnis, das Franca ganz offensichtlich mit Courage und großem Können mehrt, bewahrt und in die Zukunft führt.
Verwurzelt in der Tradition, den Blick immer aber zum Horizont
Unsere Entdeckung des Jahres 2013 begeistert mit fabulösen Qualitäten einem zwischen traditionell-klassisch und Moderne gehaltenen Stils die Verkoster ebenso wie die Gaumen unserer Kunden. Mit dem Jahrgang 2021 vollzog Franca einen Schritt, den Renato noch selbst plante, aber dann nicht mehr selbst verwirklichen konnte: Die Crus Ovello, Albesani sowie einige Partien des Barbarescos vergoren im Fass, die malolaktische Gärung fand nicht mehr im Stahltank statt. Sie reifen zudem in großem Holz (von bis zu 40 Hektoliter Volumen) der österreichischen Fassbinder Schneckenleitner und Stockinger – und mit 24 Monaten etwas länger als es generell der Fall ist. Das Ergebnis sind aber mitnichten konzentrierte Weine, sondern (diese „Evolution“ ist Franca zu verdanken) Barbaresco, der durch Eleganz und Finesse verwöhnt, Emotionen weckt, wie es nur großen Weine gelingt und vor allem das Versprechen vom großen Potenzial der Top-Lagen auch einlösen. Man geht die Dinge hier seriös an; so werden die Trauben hier auch nicht pneumatisch, sondern mit einer modernen, was die Mechanik betrifft klassischen Korbpresse langsam gepresst. Für Franca ist der Verzicht auf Pestizide und Herbizide im Weinberg eine Selbstverständlichkeit und nur ein Baustein ihres strikten Qualitätsverständnisses. Ein Umstand, der heutzutage mehr denn je hervorgehoben werden muss.
Doch neben der Qualität lag den beiden immer auch eine treue Kundschaft am Herzen. Seit Beginn unserer Zusammenarbeit dürfen wir Ihnen diese Schätze zu höchst attraktiven Preisen anbieten, obwohl es von den stets hochbewerteten Crus häufig nur wenige tausende Flaschen gibt. Als im Rahmen einer breit angelegten Barbaresco-Verkostung der Wine Spectator den „Albesani“ mit der Höchstnote auszeichnete und dieser dabei den fünffach teureren Wein von Angelo Gaja souverän auf die Plätze verwies, konnten sich Renato und Franca vor Sommelier- und Händleranfragen nicht retten. In Barbaresco selbst hat die Cantina del Pino mit ihren Weinen, was das oft bemühte Preis-Genussverhältnis angeht, die Nase ganz klar vorn.
Die aktuelle Kollektion
Es hat sich längst herumgesprochen: 2021 hat große Barolo- und Barbaresco-Weine hervorgebracht, wie man sie in dieser Dimension zuletzt in den Traumjahrgängen 2016 und 2010 erlebt hat und zählt schon jetzt zu den meistgesuchten der Langhe. Wir haben unsere Winzerinnen und Winzer im vergangenen Jahr gleich zweimal vor Ort besucht und waren begeistert von Frische, Dichte und Finesse, die der Jahrgang insbesondere beim Nebbiolo offenbarte. Francas Kollektion zeigt sich ganz im Zeichen des Jahrgangs: bemerkenswert leicht, ja leichtfüßig, mit einer feinfruchtigen, erfrischenden Säurestruktur und in perfekter Balance sowie mit exzellentem Reifepotenzial dank niedriger Erträge und perfekter Struktur. Ihre Weine strahlen Eleganz aus, sind rotbeerig und feinfruchtig, die Crus eindeutige Referenzen für die Region, über die wir noch lange sprechen werden. Bereits beim Barbaresco Classico zeigt sich die herausragende Qualität des 2021er-Jahrgangs: einer der feinsten und geradezu archetypischsten Nebbioli, die wir auf unserer Reise probieren konnten! Eine traumschöne Kollektion wie sie im Buche steht und mit der das bisher spannendsten Kapitel der Gutsgeschichte beginnt!