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Weingut Schäfer-Fröhlich - Bockenau - Nahe

Die Kollektion des Jahres? Ein Paukenschlag: Vinous feiert die Kollektion 2025 mit einem Füllhorn von Traumwertungen. Alle Großen Gewächse bis 99 Punkte! Überragende Süßweine! Bereits der Weißburgunder Gutswein startet mit 91 Punkten. Glückwunsch an die Nahe!

5 Sterne
– Vinum Weinguide Deutschland 2026

5 Sterne
– Falstaff Weinguide 2026

5 Sterne
– Eichelmann Deutschlands Weine 2026

5 F
– Der Feinschmecker („Die 500 besten Weingüter in Deutschland 2025“)

5 Trauben
– Gault&Millau Weinguide Deutschland Franken, Nahe & Ahr

VDP-Mitglied seit 2001

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Region
Nahe
Rebfläche
24ha
Rebsorten
85% Riesling
Mitgliedschaft/Verbände
VDP-Mitglied (seit 2001), Fair 'n' Green
Beste Lagen
Felseneck, Stromberg, Halenberg, Frühlingsplätzchen, Kupfergrube, Felsenberg
Zusammenarbeit
seit 2007
Historie
Weinbau seit 1800

„Tims Handschrift ist sofort erkennbar: Unter Tausenden würde man diese Weine blind identifizieren. Schon die Basisweine machen Freude und beweisen, dass Qualität nicht am Preis liegt.“ – Vinum Weinguide Deutschland 2026

2025: „Stilistisch bewegt sich der Jahrgang bei uns zwischen 2020 und 2024. Ein warmer Sommer aber mit kühlen Facetten und terroirgeprägten Weinen. Für die Region ein Spitzenjahrgang!“ – Tim Fröhlich

„Wir ziehen den Hut!“ – Falstaff Weinguide 2026

„Ausnahmslos alles war erstklassig in seiner Kategorie.“ – Wein.Plus (Kollektion des Jahres 2024/2025, Nahe)

„Wagner, Picasso, Michel Houellebecq – in der Kunst gibt es einige Legenden, die entweder konsequent abgelehnt oder zutiefst verehrt werden. In der Weinwelt darf sich das Weingut Schäfer-Fröhlich zu diesem exklusiven Kreis zählen.“ – Vinum Weinguide Deutschland 2019

„Das stetige Streben, Jahr für Jahr ein klein wenig besser zu werden, das Optimale aus dem Jahrgang herauszuholen, muss gelebte Normalität sein.“ lautet Tim Fröhlichs Maxime. Ein Standpunkt, den vielleicht viele Winzer für sich postulieren, wenige aber dermaßen stringent leben. Tim Fröhlich ist regelrecht besessen, wenn es darum geht das Bestmögliche aus seinen Weinen herauszuholen. Wenn er sich im Keller durch die Tanks probiert, neue Verschlüsse erprobt oder das optimale Verkostungsglas ausfindig macht, setzt er zum Masterstudium an. Das Kleinteilige ist seine Leidenschaft, die Interaktion der kleinsten Stellschrauben, als letztendlich deutlich schmeckbares Ergebnis ist ihm wohlbewusst und sein stärkster Antrieb ist es jeden Parameter bestmöglich einzustellen. Dieses rastlose Bestreben spiegelt sich in einer beeindruckenden Dichte großer Jahrgänge wider.

Tims Vater, Hans Fröhlich († 2021), der, auch wenn er das Zepter an seinen Sohn bereits 1995 übergab, ein fester Anker, und Berater des Familienbetriebs war, wäre sicherlich stolz auf das bevorstehende jüngste Projekt, das er in seinen Anfängen noch miterlebt hat und mit dem Jahrgang 2024 nun eingeweiht wurde: Tim hat die ersten beiden Jahrgänge im neuen Weingut vinifiziert; ein hochkomplexer Bau am Stromberg, den Tim vollständig nach seinen Vorstellungen hat konzipieren lassen. Eine „Idealarchitektur“, die den ursprünglichen, allenthalben einengenden Weinkeller ablöst. Wir haben das Projekt in den letzten Jahren vom Konzept, bis zur finalen Umsetzung in unterschiedlichsten Ertappen erleben dürfen und können sagen, dass hier einer der vermutlich prozesstechnisch anspruchsvollsten Weinkeller Deutschlands entstand. Wer also meint, dass Tim Fröhlich sich längst auf seinen Lorbeeren ausruht, der kennt den umtriebigen und sich in steter Verbesserung suchenden Winzerfeingeist nicht gut genug. Mit dem neuen Weingut hat Schäfer-Fröhlich eine neue Ära der bis 1800 zurückreichenden familiären Weinbaugeschichte eingeläutet. Wer Tim kennt, weiß auch, dass er hier nicht dem Zufall überlassen hat. Um die für die Spontangärung so wichtige Kellerflora zu erhalten, wurden vor dem Umzug alle Fässer markiert, sodass jeder Wein im ursprünglichen Fass ausgebaut wurde. Vor allem aber kann Tim sich hier mit seinem Team nochmals mehr auf das Wesentliche konzentrieren, freier arbeiten und betont wie viel Zeitersparnis sie durch perfekte logistische Abläufe und weitläufige Flächen nun haben. Dies verschaffte ihm Luft um während der Lese agiler zu sein. Denn klar ist: „Wer gute Trauben hatte, hat einen absoluten Top-Jahrgang.“ so Tim.

2025: Das Jahr begann so, wie man es sich für die Nahe eigentlich wünscht: warm, sonnig, vergleichsweise trocken. Bis weit in den April hinein hielt sich das Wetter gutmütig, und als Tim Fröhlich Anfang April seine Freunde und Kunden zur Probe des damaligen 2024er empfing, war die Stimmung draußen in den Weinbergen entspannt – von Frostgefahr keine Spur, die Rebstöcke noch im Tiefschlaf. Ein ruhiger Start, den man im Vorjahr so schmerzlich vermisst hatte. Dass es ein früher Jahrgang werden würde, schien zunächst gewiss. Tim rechnete mit einem Lesebeginn Anfang September. Doch das Jahr hielt noch eine Überraschung bereit: Die Reife entwickelte sich bedächtiger als erwartet, und so verschob sich der Start der Lese auf Mitte September, genauer gesagt auf den 15 des Monats. Wer den Jahrgang aufmerksam begleitete, wurde dafür reichlich belohnt.
Der Regen, der in der Erntezeit über das Nahe¬tal zog, war zumindest bezüglich der Lagen im Weingut Schäfer-Fröhlich kein ernsthafter Gegner. Denn Tim hatte vorgesorgt: Felseneck und Halenberg – die großen Gewächslagen schlechthin – waren bereits eingefahren, bevor die ersten größeren Niederschläge einsetzten. Nur vier Lesetage musste das Team aussetzen. In gerade einmal 21 Tagen wurden so 25 Hektar vollständig mit der Hand gelesen; kein Maschineneinsatz, konsequent selektiv. „So schnell waren wir noch nie“, sagt Tim, und es ist spürbar, dass dieser Rekord mehr ist als eine Zahl: Er ist Ausdruck einer perfekt eingespielten Routine und der außergewöhnlichen Qualität des Leseguts.
Die Trauben selbst boten ein Bild, das Tim spontan an 2011 erinnerte: goldgelb, strahlend, leuchtend. Lockerbeerig, mit einem etwas geringeren Gescheinansatz aus der Blüte, aber gesund bis in die letzte Parzelle, bis zur allerletzten Stunde. Der Ertrag lag nur rund fünf Prozent unter dem langjährigen Schnitt – für Tim absolut im Rahmen. „Wir haben am Anfang viel reingeholt, das hat uns geholfen“, sagt er. Die frühe, konsequente Ernte der Spitzenlagen zahlte sich doppelt aus.
Stilistisch ordnet Tim den 2025er irgendwo zwischen seinen beiden Vorgängern ein: „Nicht so weit weg vom 2024 – aber er erinnert mich bei den Großen Gewächsen eher an den 2020er. Warmer Sommer, doch am Schluss auch kühle Facetten. Das ist es, was den 2020er auszeichnet: diese Präzision. Der 2025er steht ähnlich da.“ Die Säuren sind reif, aber präsent – die pH-Werte blieben niedrig, was den Weinen Spannung und Lebendigkeit verleiht. „Sehr, sehr fein“, sagt Tim schlicht, und man glaubt ihm auf Anhieb.
Als Schlüsselwort für den Jahrgang nennt Tim spontan: „Energie.“ Die Weine besitzen sie, die Lese besaß sie, und das Weingut hatte sie. Denn was den 2025er möglich machte, begann lange vor der Ernte: in der Vorbereitung, in der Entblätterungsarbeit in den Weinbergen, im sensiblen Umgang mit dem Laub und der Luftzirkulation um die Trauben. „Das war entscheidend“, betont Tim. Nur wer die Grundlagen mit Sorgfalt legt, kann am Ende von einem Jahrgang wie diesem profitieren.
Für die Nahe, und ganz besonders für Schäfer-Fröhlich, darf 2025 als großes Jahr gelten. Hohe Grundreife, viele Facetten, terroirgeprägt bis in die Tiefe – und das alles mit jener Energie, die großen Riesling auszeichnet!

Tims Worte zeugen von der Erfahrung eines Winzers, den nahezu nichts mehr aus der Ruhe bringen kann, der alle notwendigen Schritte kennt, um sein Ideal zu erreichen, die Muße besitzt auszutüfteln, wo man was für den bevorstehenden Jahrgang optimieren kann. Dabei darf auch die nicht hoch genug einzuschätzende Vorarbeit, die er mit seiner ganzen Familie und dem tatkräftigen Team geleistet hat, vergessen werden. Und so können wir uns auf eine Kollektion freuen, die ganz „Schäfer-Fröhlich“ ist und sich doch mit jedem neuen Jahrgang einen Schritt fortentwickelt. Die berühmte Schäfer-Fröhlich-Nase mit ihrer flintigen Reduktion wirkt seit mehreren Jahren „erwachsener“, da domestizierter, aber eben nie unterdrückt. Denn genau diese feine Unterlegung der Spontanvergärung, welche die Frucht reduziert und den Eindruck flüssigen Gesteins ins Zentrum legt, erzeugt bei uns bereits mit dem ersten Schwenken des Glases ein vertrautes Gefühl von Heimat. Das sieht auch der Falstaff so, der im Weinguide 2024 schreibt: „Der langjährige Agent Provocateur des reduktiv ausgebauten deutschen Rieslings lässt in seinen Weinen mehr Frucht und auch Volumen zu.“ und wertet dies „als Zeichen der Souveränität“. Auch der VINUM WEINGUIDE 2025 betont hierzu: „Der Name Schäfer-Fröhlich ist in der Weinwelt ein Synonym für außergewöhnliche Rieslinge von kühler Präzision und mineralischer Tiefe, auch wenn sie so oft von vielen mit einer prägnanten Reduktion assoziiert werden. Unserer Meinung nach, ist dieser Hang zur Reduktion jedoch in den letzten Jahren weniger geworden, ohne die Handschrift des Winzers zu verlieren. Die diesjährige Kollektion ist erneut enorm stark und man kann bedenkenlos zu jedem Wein greifen.“ Unser Fazit: großes Autoren-Kino!

VOM GEHEIMNIS EINES GROSSEN WEINS
Es ist weder die Opulenz noch eine große Wucht, sondern eine unvergleichliche innere Balance und der Zauber eines speziellen Parfums, die einen Wein aus großer Lage so unvergleichlich macht. Unsere französischen Freunde nennen das den goût de terroir, den Geschmack also, den ein kleines Stück Erde mit seinem ganz spezifischen Boden in Kombination mit seiner Rebe und dem einfühlsamen Gestaltungswillen eines großen Winzers hervorbringen kann. Es sind einzigartige Kunstwerke, eine Begegnung mit der kultivierten, vorsichtig „gelenkten“ Essenz der Natur. Es sind die Geschöpfe des Winzers, dessen ureigene Interpretation der Weinberg- und Kellerarbeit etwas Mystisches schafft, Weine mit unverwechselbarer Aura. Und Tim Fröhlich ist ein ganz großer seiner Zunft. Seine Rieslinge scheinen bisweilen wie von einem anderen Stern, von geradezu außerirdischer Qualität und sind in punkto Filigranität und Finesse schlicht state of the art.

Die Grundlagen derart ekstatischen Riesling-Genusses finden sich in einem idyllischen Nahe-Örtchen mit gerade einmal 1.200 Einwohnern, im beschaulichen Bockenau: Hier erheben sich nicht nur einige der großartigsten Weißweinlagen der Welt, hier lebt und arbeitet auch eine äußerst liebenswerte, trotz aller Erfolge erfreulich bodenständige Familie, die von der Idee beseelt ist (man könnte auch von einer „Mission“ sprechen), große, eigenständige Terroir-Weine zu vinifizieren! Tim Fröhlich heißt der energiegeladene, visionäre Schöpfer diverser „Kollektion(en) des Jahres“, der mit seiner ebenso zauberhaften wie herzlichen Frau Nicole und „mit seinen Eltern und Schwester Meike ein echtes Dreamteam bildet“, wie Stuart Pigott in seinem Klassiker „Wein spricht deutsch“ begeistert schwärmt. In hingebungsvoller handwerklicher Arbeit keltern sie „im wahrsten Sinne des Wortes die zugleich kristallinsten wie auch, wildesten Rieslinge der Nahe“. Vermeintliche Paradoxien zeichnen – wie so häufig bei den größten Kreszenzen der Welt – auch die Schäfer-Fröhlich’schen Weine aus. „Hinter allen Erfolgen steht ein schlüssiges Konzept. Ab Gutswein aufwärts wird hier ausschließlich mit Spontanvergärung oder selbst selektierten wilden Hefen gearbeitet – niemand an der Nahe beherrscht dies besser, die Weine haben große Klarheit und Prägnanz“, urteilt der Gault&Millau dezidiert! „Gesundes Lesegut, absolute Sauberkeit im Keller und exaktes Arbeiten sind Pflicht, will man mit diesen wilden Hefen klare Aromen erhalten“, erläutert Tim. „Dem Perfektionisten aus Bockenau“ (Gault&Millau) gelang dies im letzten Jahrzehnt mit fast schon beängstigender Konstanz und auf traumhafte Weise! Die „Weine werden einfach immer besser, haben nochmals an Präzision gewonnen. Sowohl mit den trockenen als auch mit den edelsüßen Rieslingen gehört Schäfer-Fröhlich zur Spitze in Deutschland“, befindet Gerhard Eichelmann kurz und knapp und absolut folgerichtig in seinem Guide „Deutschlands Weine“.

WARUM WERDEN TIMS WEINE VON JAHR ZU JAHR BESSER?
Zunächst einmal profitiert die gesamte Nahe als nördliche und damit kühle Anbauregion von der Klimaerwärmung, welche die Welt des Weins in ganz Europa fundamental verändert. Die Nahe gehört zu den weltweiten Grenzgebieten des Weinbaus. Hier haben die Reben es immer etwas schwerer, ihr Weg durchs Jahr fordert sie enorm! Doch genau dann ist die Rebe in der Lage, ganz Großes hervorzubringen:

Wenn die Stöcke tiefer wurzeln müssen und die Temperaturunterschiede hoch sind. Wenn dann die Trauben Gelegenheit haben, perfekt auszureifen. Und im Unterschied zu früheren Jahrzehnten ermöglicht ihnen das die Klimaerwärmung heuer Jahrgang für Jahrgang. Außerdem wissen wir alle: Nur große (und das sind in der Regel historisch bedeutende) Lagen können Weltklasseweine hervorbringen.Auf gleich sechs der allerbesten deutschen Weinberglagen kann sich die überaus tatkräftige, so ehrgeizig wie anspruchsvolle Familie „austoben“! Tim ist einer der Avantgardisten der jungen deutschen Winzerelite, die mit heißem Herzen, kühlem Sachverstand und einer fundierten fachlichen Ausbildung (wie sie noch keine Generation vorher erfahren hat), der endlich wieder an die Tradition und den Ruhm tatsächlich „beseelter“ deutscher Rieslinge – die „goldene Zeit“ Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts – mit Vehemenz und Lust anknüpft. Unsere Weltklassewinzer lernen Jahr für Jahr hinzu, und die von ihnen liebevoll gepflegten Weinberge dürften (wieder) in der Form ihres Lebens sein. Darüber hinaus muss ein großer Winzer, der wahrhaft große Weine erzeugen will, sich jedes Jahr neu den spezifischen Jahrgangsbedingungen stellen. Wir alle konnten in den letzten Jahren verfolgen, wie selbstbewusst und kompromisslos Tim Fröhlich seinen Weg hin zu maximaler Finesse und Eleganz gegangen ist. Weine deren Filigranität sich bisweilen auf Messers Schneide bewegt, deren tiefgründige Mineralität auch emotional zutiefst berührt. Dieser Winzer geht konsequent seinen Weg, der uns in allen Kategorien wahrlich „große“ Weine beschert: Von der makellosen Basis, über den puristisch trockenen Gutsriesling, die fulminanten Ortsweine bis hin zu den (es sei uns erlaubt) anbetungswürdigen Großen Gewächsen – und handwerkliches Ethos über alles.

Tim sucht in seinen zum Teil tatsächlich „abgrundtief“ mineralischen Rieslingen – eine geniale rauchige Feuersteinaromatik durchzieht einem Markenzeichen gleich seine gesamte Kollektion – extreme Finesse und Präzision, weniger aber das Primärfruchtige. Er setzt stattdessen auf eine rassige, laserstrahlartig gebündelte, vibrierende Riesling-Energie und eine wilde, ungebändigte Ursprünglichkeit!

Seine Meisterwerke sind daher in ihrer Jugend – das gilt allerdings nur in den Kategorien oberhalb der Basis – eine den Rieslingnovizen durchaus fordernde und den Kenner verwöhnende intellektuelle und emotionale Herausforderung. Diese Weine bereiten zwar auch schon früh getrunken höchsten Trinkgenuss, entwickeln sich aber auch Jahr für Jahr grandios weiter und markieren somit den Gipfelpunkt dessen, was ein Riesling, und damit großer Weißwein überhaupt, auszulösen vermag: einen Zustand von Transzendenz!

Und das wissen mittlerweile nicht nur Sie, werte Kunden, die Sie diese Weltklasseweine stets mit großer Vorfreude erwarten. Das wissen und schreiben Journalisten und Weinkritiker aus der ganzen Welt schon ziemlich lange. Die Liste der Lobpreisungen ist endlos, kein Jahr vergeht, in dem Winzer oder Wein nicht eine Ehrung, eine Spitzenposition, ein Preis zuteilwird. Doch lassen wir den Blick auf die Vergangenheit und sei sie noch so erfolgreich. Denn unser „Dream- Team in Sachen Wein“ (Gault&Millau) vinifiziert feingliedrige, kristalline Rieslinge mit glockenklaren Aromen. Beseelte Terroirweine mit ungezügelter Wildheit!

Die Ausdrucksstärke im Felsenberg ist frappierend, der Stromberg quasi in oder aus Stein gemeißelt, das Frühlingsplätzchen die Inkarnation von Verspieltheit und Gegenstück zum Monolith aus dem Halenberg. Und natürlich das Felseneck, das inzwischen weinweltweit als Synonym für die so manifeste wie schwer in Worte fassbare Perfektion deutschen Rieslings steht. Sich diesen großen Weinen hingeben zu können, in sie einzutauchen, „sich verführen zu lassen wie in einem grandiosen Liebesakt, die Vielschichtigkeit, die Komplexität, die Tiefgründigkeit und vibrierende Mineralität großer Terroirweine in sich aufzusaugen und mit Körper und Geist zu erfassen, heißt auch, mit ihren unergründlichen Geheimnissen zu leben, die uns verzaubern, gefangen nehmen und nie mehr loslassen“, wie es Reinhard Löwenstein in seinem ungemein bekenntnishaften Buch über „Terroir“ einfühlsam beschrieben hat. Und dieses Abtauchen in geheimnisvolle und unbekannte Tiefen der Wahrnehmung bei grandiosen Rieslingen, die zu den Sternstunden des Jahrgangs zählen und die uns auch lange nach der Probe Schauer der Begeisterung über den Rücken gejagt haben, wollen wir Ihnen liebend gerne nahebringen!

Weine dieses Winzers

Coup de Cœur
Nahe Riesling (100 %) trocken Edelstahl 98+/100 – Fine Wine Guide
98-100/100 – Vinous
nur noch 2 Mal verfügbar
Nahe Müller-Thurgau (100 %) trocken Edelstahl Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) trocken Edelstahl 94/100 – Vinous Lieferbar
Coup de Cœur
Nahe Riesling (100 %) trocken Edelstahl 94/100 – Vinous Lieferbar
Nahe Pinot Noir (100 %) trocken Edelstahl Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) süß Edelstahl nur noch 4 Mal verfügbar
Nahe Riesling (100 %) süß Edelstahl 96/100 – Vinous Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) süß Edelstahl 97/100 – Vinous Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) süß Edelstahl 96-98/100 – Vinous Lieferbar
Nahe Weißburgunder (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l Lieferbar
Nahe Chardonnay (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l Lieferbar
Nahe Chardonnay (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l nur noch 4 Mal verfügbar
Nahe Chardonnay (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) trocken Edelstahl | Holz 97-99/100 – Vinous Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l 96/100 – Meiningers Sommelier
95-97/100 – Vinous
Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l 96/100 – Meiningers Sommelier
95-97/100 – Vinous
Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) süß Edelstahl | Holz 98/100 – James Suckling Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l 96/100 – Meiningers Sommelier
97-99/100 – Vinous
nur noch 1 Mal verfügbar
Nahe Riesling (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l 96/100 – Meiningers Sommelier
97-99/100 – Vinous
Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) trocken Edelstahl 97-99/100 – Vinous Reservierbar
Nahe Riesling (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l 98/100 – James Suckling
96-98/100 – Vinous
97/100 – Meiningers Sommelier
Lieferbar
Coup de Cœur
Nahe Riesling (100 %) trocken Edelstahl 97-99/100 – Vinous
96/100 – Mosel Fine Wines
Reservierbar
Nahe Riesling (100 %) süß Edelstahl 94-96/100 – Vinous Reservierbar
Nahe Riesling (100 %) süß Edelstahl 95/100 – Vinous nur noch 11 Mal verfügbar
Nahe Riesling (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l 94–96/100 – Vinous Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) trocken Edelstahl 97-99/100 – Vinous Lieferbar
Nahe Riesling (100 %) trocken großes Holzfass > 300 l 96/100 – Meiningers Sommelier
95/100 – James Suckling
Lieferbar
Nahe Gewürztraminer (100 %) trocken Edelstahl Lieferbar
Nahe Grauburgunder (100 %) trocken Edelstahl | Holz Lieferbar
Nahe Grauburgunder (100 %) trocken Edelstahl | Holz 92/100 – Vinous Lieferbar