„Emrich-Schönleber bleibt eine der großen Konstanten an der Nahe.“ – Vinum Weinguide Deutschland 2026
5 Sterne
– Vinum Weinguide Deutschland 2026
5 Sterne
– Eichelmann Deutschlands Weine 2026
5 „F“
– Der Feinschmecker („Die 500 besten Weingüter in Deutschland 2025“)
5 Sterne „Einer der besten Produzenten der Welt“
– wein.plus
| Winzer*in |
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Frank Schönleber
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| Region |
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Nahe
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| Rebfläche |
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20 Hektar
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| Rebsorten |
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Riesling, Grauburgunder, Weißburgunder
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| Mitgliedschaft/Verbände |
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VDP, Fair Choice
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| Beste Lagen |
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Auf der Ley, Halenberg und Frühlingsplätzchen
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| Zusammenarbeit |
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seit 2003
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| Historie |
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Erste Hinweise auf Weinanbau der Familie Schönleber Mitte des 18. Jahrhunderts.
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„Seit seinem Einstieg in das elterliche Weingut 2005 hat Frank eine Handschrift entwickelt, die heute unverwechselbar ist: Rieslinge von glasklarer Struktur, mit feiner Würze und Druck am Gaumen, die sowohl Kenner als auch Einsteiger begeistern.“ – Vinum Weinguide Deutschland 2026
„Das Weingut verkörpert die perfekte Balance zwischen Handwerkskunst und natürlicher Eleganz. Mit einer ruhigen, in sich stimmigen Linie präsentieren sich die Weine unaufgeregt und doch makellos.“ – Der Feinschmecker („Die 500 besten Weingüter in Deutschland 2025“)
„Schönlebers Rieslinge schmecken so wie nur die größten Weine der Welt!“ – Stephan Reinhardt (Robert Parker Wine Advocate)
„Werner Schönleber hat das überwältigend positive Image der Naheweine nachhaltig mitgeprägt, eher er die Leitung des Weinguts seinem Sohn Frank übertrug (...) Gemeinsam produziert die Familie Jahr für Jahr stattliche Rieslinge von außergewöhnlichem Format, die zu Recht einen Platz im deutschen Spitzenfeld einnehmen.“ – Gault&Millau („Die besten Weine Deutschlands“)
„Wir sind immer wieder beeindruckt, wie die Qualität in den vergangenen Jahren stetig weiter gesteigert wurde, wie die Weine immer noch präziser, noch ausdrucksstärker geworden sind. Wir sind beeindruckt, weil dies nicht nur für die Großen Gewächse gilt, sondern in gleichem Maße auch für den Gutsriesling und für alle anderen Weine: Das ist Größe!“ – Eichelmann Deutschlands Weine 2026
Das Weingut Emrich-Schönleber ist mittlerweile eine Marke in der Weinwelt, ein fester Anker für Rieslinge von der Oberen Nahe, kurzum: ein Betrieb von Weltklasse. „Was soll einen hier noch überraschen, wo ja schon die Ortsweine besser sind als so manches Grosse Gewächs?“, schreibt Marcus Hofschuster (wein.plus) über Franks Weine. Der Monzinger Betrieb liefert stetig höchste Qualität und meistert die alljährlichen Herausforderungen des Winzerdaseins mit einer Leichtigkeit, die an die spielerische Lässigkeit von Bobby Fischers Demontagen seiner Schachkontrahenten denken lässt.
Dass der Jahrgang 2025 in Deutschland eine besondere Dichte an erstklassigen Weinen, insbesondere dem Riesling hervorbrachte, hat sich bereits sehr schnell herumgesprochen. Wenn Winzerinnen und Winzer allerorts Parallelen zum 2015er ziehen –vielleicht einem der besten Jahrgänge der letzten zwei Dekaden— sollte man aufhorchen. Auch Frank Schönleber, für gewöhnlich ganz seinem Naturell entsprechend eher zurückhaltend, spricht von einem „richtig geilen Jahrgang, bei dem erstaunlich ist, wie harmonisch die Weine dastehen, trotz guter Säure und relativ niedrigem Restzucker.“
Für die Winzer an der Nahe baute sich die Dramaturgie des Jahrgangs im letzten Viertel besonders stark auf. Man startete das Jahr mit guten Wasserreserven aus dem Winter, einer gesunden Vegetation und zunächst sehr gut zu erwartenden Erträgen. Kein Hagel, kein Frost, keine Steine, die im Frühling in den Weg gelegt wurde, wie viele Jahre zuvor. Doch genau diese Idylle erwies sich als trügerisch, denn während der Lese erhöhte die Natur ihren Druck, Regenschauer waren immer wieder vorausgesagt, es galt die malerischen Träubchen einzuholen, ein perfekter Jahrgang stand auf Messers Schneide. Frank, der seit 20 Jahren im Betrieb ist sowie sein Vater Werner greifen auf einen ungemeinen Erfahrungsschatz zurück. Schnell erkannten sie, dass eine zeitige Lese qualitätsentscheidend ist. „Die Burgunder haben wir allesamt vor dem Regen gelesen, bei guter Gesundheit, exzellenten Mostgewichten. Bei den Rieslingen galt der Fokus den Orts- und Lagenweinen“ so Frank Schönleber. Lediglich ein geringer Teil an Gutsweintrauben konnte nicht mehr eingefahren werden. Dafür brachte 2025 einen weiteren Segen: seit einigen Jahren bot sich die Gelegenheit nicht mehr im Süßweinbereich eine derartige Bandbreite vom Kabinett bis zur Trockenbeerenauslese einzufahren („Hier haben wir wirklich alle Register gezogen“). 2025 erinnert Frank ebenfalls an den 2015er: „Wir haben eine präsente, gute Säure, die nie vordergründig ist, nie grün und parallel eine gute Reife, sehr harmonische Weine.“
Was macht 2025 so einzigartig? Die Antwort liegt schlichtweg im Glas. 2025 brachte im Weingut Emrich-Schönleber eine Kollektion hervor, die für sich spricht, die nicht erklärungsbedürftig ist. Die Burgunder und Rieslinge sitzen ideale Proportionen, eine gute Frucht, mit mittelkräftigem Körper und der so wichtigen gut integrierten Säurestruktur, die für Frische sorgt. Die Rieslinge, vom Gutswein bis hoch zu den beiden Großen Gewächsen aus dem Frühlingsplätzchen und Halenberg zeigen sich balanciert, besitzen Tiefgang und großes Reifepotenzial. Riesling von Schönlebers hat immer etwas Animierendes, Lebensbejahendes. Mit solchen feinen und beschwingten Weinen im Glas, lässt sich etwas entspannter auf die Herausforderungen, vor denen die Winzer standen, zurückblicken, denn im Alleingang hätten solche Weine nicht entstehen können.
Wir freuen uns sehr, werte Kunden, Ihnen eine rundum stimmige Kollektion präsentieren zu können, die für uns zu den schönsten der Nahe zählt. Höchst animierende und feine Weißweine, stets von den exzellenten Schiefer-Lagen Monzingens geprägt. Weine, die in ihrer Jugend eine seidige Konsistenz besitzen und für ihr exzellentes Reifevermögen bekannt sind. Dabei zeigt sich die eingangs angesprochene Stärke der Familie Schönleber: Die qualitativ fantastische Kollektion glänzt, ja leuchtet regelrecht an allen „Ecken und Enden“. Ganz gleich ob es die charmanten und eleganten Burgunder sind, die vorzüglichen Gutsrieslinge, die mit den „kleinen“ Großen Gewächsen, dem „Halgans“ und „Frühtau“ eine Kategorie für sich beanspruchen oder die beiden GG-Klassiker aus Monzingen: Emrich-Schönleber überzeugt durch klar erkennbare Herkunft in jeder Kategorie. Allein schon die Konstanz spricht Bände! Wir denken da an fünf Sterne von Eichelmann, fünf „F“ vom Magazin Der Feinschmecker, fünf Sterne im Vinum-Weinguide und der Klassifizierung als „Weltklasse“-Betrieb bei wein.plus. Seit vielen Jahren gehören die Weine von Werner und Sohn Frank zu unseren Favoriten. Die Weine aus den Großen Lagen Frühlingsplätzchen und Halenberg, die sich als Paar ideal ergänzen, zählen zur absoluten deutschen Spitze. Das Weingut Emrich-Schönleber ist ein Klassiker, hat nicht nur die deutsche Weinlandschaft geprägt, sondern vor allem mit seinen Rieslingen aus besagten legendären Lagen eben auch dem deutschen Wein auf internationaler Bühne zu noch größerem Renommee verholfen und in den Fokus einer interessierten Weinöffentlichkeit gerückt. In den 1990er-Jahren waren es zunächst Werner Schönlebers geradezu verblüffend fabelhafte edelsüße Spitzenweine, die Aufmerksamkeit erregten. Seine trockenen Gewächse taten es diesen aber dann schnell gleich. Die ersten trockenen Rieslinge dieser Zeit zählen – man kann dies gerade heute probierenderweise nachvollziehen – uneingeschränkt zu den Spitzengewächsen dieser Epoche. Viele Weinliebhaber, die sich nach dem neuesten Jahrgang des Großen Gewächses aus dem Halenberg geradezu verzehren, haben ihr Augenmerk längst auf die mittlerweile heiß begehrten trockenen Klassiker aus der „Frühphase“ gerichtet, Weine, die schon damals stilprägend waren und andeuteten, welch großartige Zukunft trockenen Rieslingen dieses Kalibers bevorsteht. Denn diese Weine besitzen immer noch eine atemberaubende Frische bei einem feinen mineralischen Kern.
Ja, Schönlebers Weine mit ihrem glockenklaren Stil sind auch heute stilprägend, insbesondere die zartwürzigen und mineralischen Großen Gewächsen, die vor allem nach einigen Jahren der Reife immer (!) zur deutschen Spitze zählen. Der Gault&Millau bringt es auf den Punkt: „Die Weinwelt singt seit Jahren ein Loblied auf Werner Schönleber – und vergisst dabei, dass Sohn Frank bereits seit 2006 für den Keller verantwortlich ist. Hier ist der Übergang so fließend gewesen, dass ihn kaum jemand außerhalb der Familie wahrnahm. Ein Riesenkompliment für Frank Schönleber und ein klares Indiz für die Harmonie in der Winzerfamilie. Ihre Arbeit gleicht einer perfekten Deklination.“
Werner und Frank Schönlebers grandiose Charakterweine stehen in der großen Tradition einer jahrhundertealten Kultur und gehören zur schönsten und edelsten Ausprägung ihrer Sorte! Daher möchten wir uns nun der aktuellen Kollektion widmen und wünschen Ihnen schon jetzt viele genussreiche Stunden mit den fantastischen Weinen aus Monzingen!